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Hier finden Sie die Termine
unserer buddhistischen Feste
für das Jahr 2008
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Makha
Puja - 24. Februar 2008 |

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Makha Puja ist ein
wichtiges buddhistisches
Fest, das jedes Jahr am
Vollmondtag des dritten
Mondmonats (Makha) im
Gedenken an ein
spontanes Treffen von
1250 Mönchen gefeiert
wird. Sie alle hatten
unabhängig voneinander
entschieden, den Buddha
aufzusuchen, der zu
jener Zeit im Bambushain
nahe Rājagṛha lebte.
Unter den 1250 Mönchen
waren 1000 Erleuchtete (Arahants),
welche zuvor vom Buddha
selbst ordiniert worden
waren. Die anderen 250
Mönche waren Jünger der
beiden Ältesten
Moggallana und Sariputta.
Der Buddha hielt an
diesem Tag vor der
versammelten Sangha
seine „Ovada Pāṭimokkha
Gatha“, die Pāṭimokkha
Ermahnungen.
Obschon sich einige
Abschnitte der „Pāṭimokkha-Ermahnungen“
hauptsächlich an die
Ordinierten richten,
treffen sie doch auch
auf die buddhistische
Laienschaft zu. Laien
können sich diese
Hinweise zur Grundlage
nehmen, um im Einklang
mit den Anleitungen des
Buddha (dem Dhamma) zu
leben.
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Pi Mai Lao - 12. April 2008 |
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Laotisches Neujahrsfest
(buddhistische Feier)
Das laotische
Neujahrsfest ist die
einzige Feier, die nicht
im Kloster stattfindet.
Sie wird, wie jedes
Jahr, in der Rheinhalle
in Ketsch gefeiert.
Eine Routenplanung von
Ihrem Wohnort zur
Rheinhalle finden Sie
hier.
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Visakha Puja
- 18. Mai 2008 |
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Am Vollmondtag im Mai findet
das schönste und heiligste
aller buddhistischen Feste
statt, das “Weihnachtsfest“
der Buddhisten. Vesakh ist
ein Nationalfeiertag.
Buddhisten zelebrieren an
diesem Festtag die Geburt,
die Erleuchtung und das
Aufgehen Buddhas im
Parinibbāna, dem Endgültigen
Nibbāna (Sterbetag).
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Khao Phansa - 20. Juli 2008 |
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Das Fest Āsālhā Pūjā,
soll an die erste
Predigt des Buddhas im
Hirschpark von Sarnath
bei Varanasi erinnern,
welche er der Gruppe von
5 Mönchen gab, die vor
seinem Erwachen viele
Jahre mit ihm
praktiziert hatten.
Während dieser
Lehrredeerreichte einer
der Mönche, der
Ehrwürdige Kondañña, die
erste Stufe des
Erwachens und begründete
somit die Gemeinschaft
der Edlen
(ariya-sangha).
Die Regenzeitklausur
-Phansa- (auch Vassa
genannt) beginnt im
achten Mondmonat (i.d.R.
Juli) mit den Khao
Phansa Feierlichkeiten
und endet bei Vollmond
des elften Mondmonats
(i.d.R. Oktober) mit dem
Ok Phansa Fest. Während
dieser Zeit sollten sich
die Ordinierten im
Kloster aufhalten und
nicht auf Wanderschaft
gehen. Diesen
Zeitabschnitt nutzen Sie
zum intensiven Studium
der Schriften sowie zur
intensiven Meditation.
Im Allgemeinen ist dies
die Zeit, in welcher der
männliche Nachwuchs ins
Kloster geht.
Entsprechend finden zu
Beginn der Phansazeit
überall
Ordinationsfeierlichkeiten
statt. Für Buddhisten
ist dies ein bedeutsames
Ereignis.
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Ho Khao Padap Dinh & Khao Salak
- 07. September 2008 |
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Beide Feste sind eine Art
Allerheiligen, bei welchen
in Laos der Toten und
Vorfahren gedacht wird. Das
Datum dieser Feste hängt,
wie bei den meisten anderen
Festen auch, vom
Mondkalender ab.
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Ok Phansa - 19. Oktober 2008 |
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Das Fest Ok Phansa beendigt
die buddhistischen
Regenzeitklausur
-Phansa- (auch Vassa
genannt)
. Es markiert das
Ende des Zeitabschnitts "Phansa
", der vom Anfangstag "Khao
Phansa" bis zum Ende "Ok
Phansa" genau drei Monate
dauert und im
südostasiatischen
Monsunklima in die Regenzeit
fällt.
Phansa ist der
Zeitraum, in welchem die
sich die Ordinierten im
Kloster aufhalten und
nicht auf Wanderschaft
gehen. Diesen
Zeitabschnitt nutzen Sie
zum intensiven Studium
der Schriften sowie zur
intensiven Meditation.
Im Allgemeinen ist dies
die Zeit, in welcher der
männliche Nachwuchs ins
Kloster geht.
Erst nach Ablauf dieser Zeit
dürfen sie wieder Reisen
unternehmen oder aus anderen
Gründen außerhalb des
Klosters übernachten.
Die Laienanhänger finden sich aus
Anlass dieses Feiertages im
Kloster zusammen, um
religiösen Zeremonien und
Rezitationen der Mönchen
beizuwohnen.
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Thot Kathin
- 09. November 2008 |
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Die buddhistische Zeremonie Kathin wird an einem
beliebigen Tag zwischen den
beiden Vollmonden, im
Oktober und November
begangen.
Den religiösen Höhepunkt der
Festaktivitäten des Ok
Phansa bilden die Thot
Kathin Feierlichkeiten, bei
denen die Laienanhänger in
Prozessionen zu den Klöstern
ziehen, um den Mönchen in
einer feierlichen Zeremonie
neue Gewänder und andere
Geschenke zu überreichen.
Diese sehr alte Tradition
geht noch auf Buddha selbst
zurück und wird von den
Gläubigen bis heute sehr
gewissenhaft eingehalten, um
sich dadurch religiöse
Verdienste zu erwerben. Vor
Allem ist Maha Kathin aber
Ausdruck des grossen
Interesses und der Ehre für
die Klostergemeinschaft
Ursprünglich wurden die
Roben an diesem Tag aus
weissem Stoff genäht, mit
dem Holz des
Jackfruit-Baumes gefärbt und
als Opfergabe in den Tempel
gebracht.
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Pi Mai Sakhon - 01. Januar
2009 |
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Westliches Neujahrsfest
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Hier finden Sie die
Veranstaltungssuche der
Deutschen Buddhistischen
Union.
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