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Sucinta
Bhikkhuni
Das
Leben als
buddhistische
Nonne begann
für mich
1991 im "Amaravati
Buddhist
Monastery"
in England.
Dort lebte
ich als
Anagarika
ähnlich wie
eine Maechee
(thailändische
Nonne) mit
den Acht
Regeln.
Anfang 1994
flog ich mit
einem Visum
für "Religious
Workers" in
die USA und
erhielt von
Bhante
Gunaratana,
dem Gründer
und Abt der
"Bhavana
Society",
die
Samaneri-
(Novizen-)
Ordination.
Meine
restlichen
Ersparnisse
wurden zum
Bau einer
kleinen "Kuti",
einer Hütte
im Wald von
West
Virginia
verwendet.
Mit Bhante
Gunaratanas
Billigung
und
Unterstützung
konnte ich
im Jahr 1998
an der
"International
Full
Ordination
Ceremony" in
Bodhgaya
teilnehmen.
Danach
folgten
Lehr- und
Wanderjahre
als
Bhikkhuni
zwischen Ost
(Myanmar und
Sri Lanka)
und West
(Deutschland,
Holland,
England,
USA). Die
"Regenzeit"
2005
verbrachte
ich - fast
gänzlich
ohne Regen -
zusammen mit
einer
amerikanischen
Bhikkhuni in
Fremont,
Kalifornien.
Dort war
gerade ein
kleines Haus
für Nonnen
angemietet
und
eingerichtet
worden. Die
Unterstützung,
die uns
Bhikkhunis
entgegengebracht
wurde, war
sehr
beeindruckend
und
ermutigend.
Auch
bekundeten
einige
Amerikanerinnen
ihr
Interesse,
selbst
Bhikkhuni
werden zu
wollen, und
eine
Anagarika-Ordination
fand in
Fremont
bereits
statt. Es
wäre zu
begrüssen,
wenn sich
dieser Trend
bald in
Europa und
Deutschland
fortsetzen
würde...
Sucinta
Bhikkhuni |