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Ajahn
Sanong
Katapuñño

Der Ehrwürdige Ajahn Sanong wurde am
05.04.1944
in Nong Pak
Naag,
Suphanburi,
Thailand
geboren.
Sein Vater
Am und seine
Mutter Man
Bodhisuvan
hatten
insgesamt 8
Kinder. Die
Eltern waren
beide sehr
religiös uns
ordinierten
als Mönch
und Nonne.
Luang Por
Sanong
ordinierte
mit 20
Jahren als
Mönch im Wat
Don Rai
Suphanburi.
Sein erstes
Jahr als
Mönch
verbrachte
er im Wat
Nong Pai und
praktizierte
sehr streng
und
asketisch.
Als er
hörte, dass
seine Mutter
im Wat Tung
Sammakeedhamm
ordiniert
hatte, begab
er sich
dorthin. So
traf er den
Abt Luang Pu
Sangvahn
Khemako,
welcher ein
großer
erleuchteter
Meditationsmeister
ist und
wurde sein
Schüler.
Luang Pu
Sangvahn
schickte
seinen
Schüler
zurück nach
Wat Nong
Pai, einen
kleinen
stillen
Tempel in
einem
Bambushain.
Dort lebt
Ajahn Sanong
für 3 Jahre
in einer
kleinen
Wellblechhütte.
In diesen 3
Jahren
intensivster
Meditationspraxis
verließ er
die Hütte
nicht. Er
sprach mit
niemandem
ausser
seinem
Lehrer, der
ihn alle
paar Monate
dort
besuchte, um
Belehrungen
zu geben und
Fragen zu
beantworten.
Ajahn Sanong
war so
intensiv auf
die geistige
Entwicklung
ausgerichtet,
dass er dazu
neigte,
seinen
Körper zu
ignorieren
und dadurch
mehrmals
krank wurde.
Er
praktizierte
mehrere
Dhutanga
Regeln (vom
Buddha
erlaubte
Askeseübungen).
Für 18 Jahre
lang nahm er
z.B. nicht
die liegende
Körperposition
ein. Wenn er
es sich
gestattete
für wenige
Stunden zu
schlafen, so
tat er dies
in sitzender
Position.
Als Luang Pu
Sangvahn
sah, dass
sein Schüler
sichere
Erkenntnis
der
Wirklichkeit
erlangt
hatte, das
Himmel
existiert,
Hölle
existiert
und Nibbana,
die
Befreiung,
existiert,
erlaubte er
ihm seinen
Rückzug zu
beenden.
Luang Pu
Sangvahn
empfahl
seinem
Schüler
jedoch,
zunächst
noch nicht
in die
Öffentlichkeit
zu gehen,
sondern
verlassene
Tempel,
Höhlen und
Leichenstätten
als
Meditationsplätze
aufzusuchen.
Ajahn
praktizierte
Erd- und
Feuerkasina
für 2 Jahre
in der
Stille der
Bärenhöhle
von
Suphanburi.
Von dort
wanderte er
zur
Kabohöhle in
der Provinz
Chumpornund
übte dort
Wasser- und
Windkasina
und später
meditierte
er auf dem
Nong Bua
Friedhof in
der Prachuap
Kiri-Khan
Provinz. In
dieser Zeit
reifte seine
Meditationserfahrung
in dem
vielfältigen
Wissen, dass
aus Ruhe und
Einsicht
entsteht.
Nach 6
Jahren
Wanderschaft
und
Meditation
an
entlegenen
Orten
besuchte er
einen alten
verlassenen
Tempel in
der Nöhe des
Chao Praya
in
Nonthaburi
in den
Obstplantagen
vor Bangkok.
Dort gab es
eine
wundersame
sehr große
und alte
hölzerne
Buddhastatue.
Luang Por
Sanong
praktizierte
dort und
kultivierte
den Platz.
1979, nach
nur 5
Jahren,
wurde der
Platz
offiziell
als
Wat
Sanghathan
registriert
und Ajahn
Sanong als
Abt
eingesetzt.
In nur
wenigen
Jahren wuchs
der Platz zu
einem
bedeutenden
großen
Tempel in
dem über 200
Mönche und
mehr als
1000
Laienanhänger
registriert
sind. Von
hier aus
gründeten
Schüler von
Ajahn Sanong
38
Zweigtempel
oder
Meditationsplätze
in ganz
Thailand und
ein Tempel
in
Birmingham,
England. |